(n)irgendwo in méxico

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sábado, enero 13, 2007

Servus,

hoffe ihr seid mittlerweile alle gut ins neue Jahr gestartet!

Wir sind hier gerade auf der Insel Cozumel an der mex. Karibikküste und es lässt sich ganz gut aushalten hier. Ist zwar immer noch ziemlich touristisch, aber um Längen besser als das unglaublich zugepflasterte Cancùn (man braucht schon unbedingt eine Versace Boutique am Strand..). Hier in Cozumel legen am Tag etwa 5 Kreuzfahrtschiffe an und lassen die Massen auf die schon wartenden Verkäufer der Souvenier- und Juwelierläden los. Dem ganzen Getöse kann man etwas entgehen indem man tauchender- oder schnorchelnderweise die Hauptattraktion der Insel, die Korallenriffs, aufsucht, was wir gestern mit Eduardos "Onkel" Mike gemacht haben. Für Tauchen hats leider nicht gereicht, aber auch das Schnorcheln war einmalig. Eine Bilderbuchunterwasserwelt wie man sie sonst nur aus dem Aquarium kennt, mit Rochen, Barracudas, Kugelfischen und was da sonst noch so alles buntes rumschwimmt. Grad nicht anwesend waren leider die Schildkröten und Katzenhaie, mal schaun wo wir die noch zu gesicht bekommen.

Die andere Fluchtmöglichkeit haben wir heute in Form eines zum "wir-sind-die-Freunde-vom-Sohn-der-besten-Freundin-der-Cousine-von-Mike-Sonderpreis" gemieteten Rollers genutzt, mit dem wir einmal um die Insel gefahren sind. War etwas windig und nicht sehr badegeeignet auf der meeroffenen Cozumelseite, dafür gibts da unberührte Natur und kilometerlang Strand der nicht von Hotelbunkern zugepflastert ist.

Wenn morgen die normalerweise täglich fährende Fähre zurück ans Festland fährt, was laut mexikanischer (morgen nochmal zu überprüfender) Auskunft nicht der Fall ist, fahren wir weiter nach Tulum. Ist ne kleine (1000 Ew.), hässliche Stadt weiter südlich mit kleinen unspektakulären Pyramiden. Das besondere daran ist der nicht zugebaute Karibikstrand mit den billigen Cabañas (kleine Holzhüttchen) direkt am Meer und den dazugehörigen Palmen an denen ich dann hoffentlich endlich meine neue Hängematte aufhängen kann. Der Hauptzeitvertreib da wird wohl aus stundenlangem faul in der Sonne liegen und aufs Meer starren, unterbrochen von plötzlichen zum Meer laufen und schwimmen Attacken bestehen.

Das wird dann nach fast einem halben Jahr (am 27. Jan wärs ein halbes geworden) unser letztes Ziel in Mexico gewesen sein. Weiter gehts dann nach Belize, vermutlich zu den Rastafari nach Caye Caulker, um die oben beschriebene Tätigkeit mit Raggae-Untermalung fortzusetzen.

Fotos gibts im Moment leider keine, hab meine Kamera grad nicht dabei. Beim nächsen mal wieder.

Gruss

3 Comments:

At 7:24 a.m., Anonymous Anónimo said...

na, ihr armen Stundenten in der Karibik. Wisst ihr eigentlich, wie "reich" ihr seid.
Die Bilder von den Strandhütten in Tulum hab ich mir schon angeschaut. Da könnt ich es auch aushalten, auch ohne Strom und Komfort.
Belize wird ein gutes Stück teurer werden. Aber in Guatemala kann sich euer Geldbeutel wieder erholen.
Laßt es euch gutgehen und genießt die Zeit!

 
At 11:59 a.m., Anonymous Anónimo said...

Sind die diversen Bilder von Tulum manipuliert oder ist der Strand wirklich so weiß? Dann bitte Sand abfüllen und mitbringen!!
Und schwirren wirklich Millionen von Moskitos rum, die bitte nicht mitbringen!

 
At 9:06 p.m., Anonymous Anónimo said...

so, bin erik, gib grad keinen unterstrich auf der tastatur, keine ahung, wo der sich versteckt hat, bzw welche sprache der computer grad spricht? wie auch immer, kann mich nicht einloggen.

also, wo gabs denn bilder von tulum? da waren doch noch garkeine online?
mexikanischen bildern wuerd ich nicht trauen, die vulkane auf den postkarten in cholula waren auch erstaunlich dicht dran.

aber der strand ist schon geil. und verregnet..
moskitos gibts, aber dafuer gibts ja moskitonetze. schoen wenn sie funktionieren. schade wenn nicht. aber meins ging ja :P
und in so ner huette kann ich es nicht aushalten. ueberall dieser feine sand, da is mit kontaktlinsen nix. und um 6 uhr abends is dunkel.
und reinregnen tuts.
aber schoen ists auch irgendwie.

so, die letzten gruesse aus mexiko, morgen gehts weg, in der hoffnung ausm regen rauszukommen

 

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